Seit 2006 erinnert unser Projekt „Weimar und die Republik“ an die erste Demokratie in Deutschland: Im Deutschen Nationaltheater in Weimar hat die Nationalversammlung 1919 die Verfassung für die nach ihrem Gründungsort benannte Weimarer Republik verabschiedet – die erste demokratische Verfassung der deutschen Geschichte. Die nach dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik benannten Friedrich-Ebert-Stiftung nimmt die historischen Entwicklungen der damaligen zeit in den Blick und fragt davon ausgehend nach dem Zustand von Demokratie und Grundrechten heute.
Weimar und die Republik
Zur Zeit sind in dieser Reihe keine aktuellen Veranstaltungen eingetragen.
Unsere nächsten Veranstaltungen
Projektmanagement im Ehrenamt und in der politischen Arbeit
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Projekte waren und sind schon immer ein Instrument, um Ziele zu erreichen und Vorhaben zu realisieren. Die Menschheitsgeschichte ist voll von gelungenen und weniger gelungenen Beispielen. Die Errichtung der Pyramiden und der Flug zum Mond waren erfolgreich, der Turmbau zu Babel dagegen weniger. Auch in der ehrenamtlichen Arbeit müssen Ziele erreicht und Vorhaben umgesetzt werden. Was macht ein Projekt aus und wie ist der Weg eines Projektes von der Idee bis zur Schlussdokumentation? Wie "managt" man ein "Projekt"? Und was bedeutet Projektmanagement (PM) überhaupt?
Anhand konkreter Projektideen und Projekte aus den Bereichen der Teilnehmer/Innen werden die Verfahren und Instrumente für erfolgreiche Projektarbeit in Vereinen und Verbänden vorgestellt und geplant.
Ziel dieses praxisorientierten Seminars ist der Erwerb eines Grundgerüstes für Projektmanagement in Politik und Ehrenamt.
Seminarleiterin und Trainerin: C. Keller-Zimmermann, Berlin / Falkensee
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
75.00 Euro
Anmeldung
Landnahme - Lesung mit Christoph Hein im Rahmen des 10. "Provinzschrei" Literatur- und Kultursommer
Kultur, Medien und Zeitgeschichte
"Landnahme"
Lesung mit Christoph Hein im Rahmen des 10. "Provinzschrei" Literatur- und Kultursommer
Inhalt des Buches
Bernhard Haber ist zehn, als er 1950 mit seinen Eltern aus Breslau in eine sächsische Kleinstadt kommt, wo man Vertriebene und Ausgebombte lieber heute als morgen wieder abreisen sähe. Zwar werden Handwerker gebraucht, und Bernhards Vater ist Tischler, aber die Einheimischen bestellen ihre Möbel natürlich nicht bei dem Fremden.
Dem Jungen begegnet man in der Schule nicht viel besser, sich durchbeißen und immer wiedere Schläge einstecken - das erkennt er rasch als den einzigen Weg. Daß Bernhard nach der 8. Klasse eine Tischlerlehre beginnt, wundert niemanden, eher schon, daß er später zeitweise als Karusselbesitzer sagenhaft viel Geld verdient.
Peter Koller, der in einem selbstgebauten Auto zahlende Gäste nach Westberlin gebracht hat und dafür ein paar Jahre ins Gefängnis muß, weiß genauer, woher Bernhards Wohlstand stammt, aber er verpfeift ihn nicht.
Überhaupt hat Haber Glück mit den Leuten um sich herum: mit seiner Frau Friederike, die ihn anhimmelt, mit seiner Schwägerin Katharina, die ihm beigebracht hat, was Liebe ist, mit dem Sägereibesitzer Sigurd, der dafür sorgt, daß Bernhard als Tischlermeister in den Kegelklub aufgenommen wird, wo die Selbständigen sich treffen, um den nötigen Einfluß auf die Politik des Ortes zu nehmen ... vor 1989 und erst recht in den wilden Jahren danach.
Adresse:
Suhl
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
10.00 Euro
Anmeldung
Elternmitbestimmung in Kitas: Instrumente, Erfahrungen, Möglichkeiten
Bildung für die Zukunft – die Zukunft der Bildung
Mit dem im Mai verabschiedeten neuen Thüringer Kita-Gesetz verbessert sich nicht nur das Angebot und die Betreuung der Kinder in den Einrichtungen, sondern auch die Möglichkeiten zur Mitwirkung für die Eltern.
So haben die Eltern das Recht einen Beirat für die Einrichtung aus ihrer Mitte zu wählen, der "...rechtzeitig und umfassend..." von dem Träger und der Leitung der Einrichtung über Entscheidungen in Bezug auf die pädagogische Konzeption, die Gruppengrößen oder die personelle Ausstattung informiert und angehört wird.
Ergänzend zu den Elternbeiräten in den Einrichtungen, können sich Beiräte auf der Ebene der Gemeinden, Landkreise und auf Landesebene bilden. Der landesweiten Gesamtelternvertretung wird im Gesetz das Recht eingeräumt ein Mitglied aus ihrer Mitte in den Landesjugendhilfeausschuss zu entsenden.
Wie kann es gelingen, diesen gesetzlichen Rahmen mit Leben zu füllen und die Rechte effektiv zu nutzen?
Welche Erfahrungen konnten bei der Mitwirkung von Eltern im Kita-Bereich bislang gesammelt werden und wie kann die konkrete Zusammenarbeit mit den Leitungen und Träger der Kitas aussehen?
Welche Möglichkeiten gibt es, die Arbeit der Beiräte zu fördern?
Dies sind nur einige Fragen, die wir am 13. September besprechen werden.
Zu diesem Gespräch laden wir Sie herzlich ein!
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
k.A.
Anmeldung
Geschlechterkampf von rechts. Konservative Familien- und Geschlechterbilder auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft?
Gerechte Gesellschaft – Moderner Staat
In der Geschlechterdebatte findet gegenwärtig ein Richtungskampf statt. Auf der einen Seite kommt die dritte Welle des Feminismus ins Rollen, auf der anderen Seite mischen Männerrechtler und Antifeministen die Diskussion auf mit Thesen wie: "Das Projekt Feminismus gehört zu den Akten, die Frauen haben die Männer längst überholt." Sie beklagen die Jungen als Bildungsverlierer und die Männer als Opfer der Wirtschaftskrise und leiten daraus die These von der strukturellen Benachteiligung der Männer ab. Ihre zentrale Forderung: das Ende aller staatlichen Gleichstellungspolitik in Form der "organisierten Besserstellung des weiblichen Geschlechts". Im Kampf um die Deutungshoheit über Rollenbilder, Geschlechterpolitik und Familienpolitik kreuzen sich alte und neue Konfliktlinien - und es ist noch nicht ausgemacht, welche Strömungen sich durchsetzen werden.
Der Journalist Dr. Thomas Gesterkamp hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Expertise über die Argumentationsstrategien und Denkmuster von Männerrechtlern und konservativen Familienorganisationen verfasst. Die Expertise hat, kaum gedruckt, starke Reaktionen ausgelöst - von großer Zustimmung bis zu heller Aufregung in den dort erwähnten Gruppen und Zusammenschlüssen.
Gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Thüringen e.V. lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Diskussion über zentrale Thesen dieser Expertise ein. Dabei wollen wir analysieren, wohin der Geschlechterdiskurs aktuell geht: Welche Argumentationsfiguren dominieren die Debatte und wie hoch ist ihr Realitätsgehalt? Welche Rollenbilder setzen sich durch? Welche Akteure geben den Ton an, wem leihen Medien und Politik ihr Ohr? Welche Entwicklungen wären wünschenswert - für Frauen und Männer?
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Adresse:
Frauenzentrum "Towanda" e.V.
Wagnergasse 25
07743 Jena
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Was ist links? Grundideen linker Politik in Gegenwart und Zukunft
Kultur, Medien und Zeitgeschichte
Was ist links? Seitdem es Parlamente gibt, werden deren Abgeordnete und Frak-tionen entlang eines rechts-links Schemas eingeteilt. Im Deutschen Bundestag gibt es ebenso wie in den meisten Landesparlamenten gegenwärtig drei Parteien, die sich im Spektrum links von der Mitte verorten: SPD, Bündnis90/ Die Grünen und DIE LINKE.
Was ist links? Es gibt keine allgemein anerkannte Definition dessen, was politisch "links" ist. Vielmehr wird darüber zu jeder Zeit intensiv diskutiert und gestritten - nicht zuletzt zwischen denjenigen, die sich selbst als "links" bezeichnen.
Was ist links? Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zur Diskussion darüber ein, wie heute und morgen linke Politik aussehen kann, aussehen sollte. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Diskussionsforum mit:
- Knut Korschewsky, MdL, Thüringer Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE
- Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie
Moderation:
- Carsten Rose, Radio F.R.E.I.
Adresse:
Café Nerly
Marktstraße 6
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Gute Arbeit und Konsumentenmacht - Wie unser Kaufverhalten Arbeitsbedingungen beeinflusst.
Innovative Wirtschaftspolitik – gute Arbeit
Gute Arbeit für Thüringen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Konsumentinnen und Konsumenten können durch ihr Kaufverhalten zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Produzenten beitragen. Diese Erkenntnis hat sich nicht zuletzt durch öffentlichkeitswirksame Kampagnen von Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften durchgesetzt, bei denen Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern ins Visier genommen wurden.
"Labels" wie das Fairtrade-Siegel haben sich im Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher verankert und viele sind bereit, etwas mehr Geld für fair gehandelte Produkte auszugeben.
Doch nicht nur Privatpersonen sind Konsumenten.
Unternehmen und der Staat tragen ebenso durch ihr Konsum- und Investitionsverhalten zu guten - oder eben schlechten - Arbeitsbedingungen bei. Mitbestimmungsrechte für Arbeitnehmer/innen, Tariftreue, Mindestlöhne oder das Einhalten von Transparenzregeln können Kriterien etwa für ein Vergabegesetz sein, dass die Vergabe von Aufträgen des Staates an diese Kriterien bindet. In Thüringen wird gerade über ein solches Gesetz diskutiert. Es könnte zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen in vielen Unternehmen beitragen.
Wir wollen bei dieser Veranstaltung über die Verantwortung von Privatpersonen und des Staates als Konsument sprechen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen!
Adresse:
Kleine Synagoge
An der Stadtmünze 4
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
k.A.
Anmeldung
Was tun gegen Sozialdemagogie von rechtsaußen? Ein Argumentationstraining
Starke Demokratie – engagierte Demokrat/innen
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und den vermeintlich leistungsschwachen weht nicht erst seit den harschen Worten von FDP-Chef Westerwelle über Hartz IV Empfänger/innen als "Schmarotzer der Systeme" eine steife Brise ins Gesicht.
Dem gegenüber wirbt die rechtsextreme NPD für sich als "sozialpolitische Erneuerungspartei" unter dem Motto "sozial geht nur national." Besonders in den neuen Bundesländern scheint die Partei mir ihren Versprechungen sozialer Wohltaten "für Deutsche" und Anknüpfungen an den Sozialismus erfolgreich zu sein - unter dem Vorzeichen von Nation und Volksgemeinschaft. Aber wie sozial ist dieser "nationale Sozialismus"? Und welche "Lösungen" bieten sie für die sozialen Probleme dieser Zeit an? Und wie kann man auf die sozialpolitischen Verlautbarungen der extremen Rechten reagieren? Wirkt eine demokratische Kritik an den sozialen Verhältnissen auch gegen rechte Sozialdemagogie?
Das Argumentationsseminar vermittelt Wissen zu Hintergründen sozialpolitischer Vorschläge der extremen Rechten, ihren Kernthemen und blinden Flecken. Fakten und Sachargumente in der Debatte werden kritisch auf ihre Tragfähigkeit und politische Funktionalität überprüft. Gemeinsam werden Argumentationsstrategien und -techniken erarbeitet, wie Grundrechte und gesellschaftliche Teilhabe für alle und insbesondere für Menschen in schwierigen sozialen Situationen eingefordert werden können.
Das Seminar wendet sich an Erwachsene und junge Menschen ab 16 Jahren, die gegen rechtsextreme Argumente Position beziehen wollen; insbesondere Bürger- und Schülerinitiativen, Parteigliederungen, Gewerkschaftsmitglieder, Unternehmen und Verwaltungsmitarbeiter/innen.
Seminarleiter und Trainer: Timm Köhler, Berlin
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Sparen - aber wie? Gibt es eine gerechte Finanzpolitik?
Innovative Wirtschaftspolitik – gute Arbeit
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen in Not sind, ist in Deutschland allgemein bekannt. Von den Regierenden wird angesichts dessen überwiegend öffentliches "Sparen" als Königsweg angeboten.
Die Vorlage des jüngsten "Sparpakets" der Bundesregierung im Juni 2010 rief deutlichen Protest von Opposition, Gewerkschaften und Sozialverbänden hervor, der in diesem Herbst fortgesetzt werden soll. Auch Volkswirte und Finanzwissenschaftler befürchten einen Dämpfer für die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Weitgehende Einigkeit herrschte bei den Kommentatoren der schwarz-gelben Sparpolitik in der Kritik an einer sozialen Schieflage der ange-kündigten Maßnahmen. Insbesondere Menschen geringen Einkommens und solche, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind, würden weitaus stärker belastet als die Bezieher mittlerer und oberer Einkommen.
Diese Kritik wirft die Frage nach Alternativen auf: Ist Sparen der richtige Weg? In wessen Interesse wird gespart? Wie könnte ein sozial ausgewogeneres Sparen aussehen? Welche Potenziale zur Haushaltssanierung bieten die Einnahme- und die Ausgabenseite? Was sind spezifische Arbeitnehmerinteressen in der Steuer- und Finanzpolitik? Ist eine gerechte Finanzpolitik überhaupt möglich und wenn ja, an welchen Kriterien müsste sie sich orientieren?
Diese und weitere Fragen stellen die Friedrich-Ebert-Stiftung und der DGB Thüringen zur Diskussion. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Adresse:
Goldener Pflug
Beim Goldenen Pflug 2
04600 Altenburg
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Glück als politisches Ziel - Das Glücksversprechen in der US-amerikanischen Verfassung und hierzulande
Internationaler Dialog, Europäische Einheit und Globalisierung
In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen (EEBT) und dem Bündnis Stadt gestalten (bsg).
Glück als politisches Ziel ist Teil des US-amerikanischen Selbstverständnisses. In der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten ist das Streben nach Glück als Grundrecht verankert. Die Bürger Amerikas sollten mündige, freie, glückliche Menschen werden. Aus dieser Idee heraus entstand die berühmt gewordene Formulierung in der Unabhängigkeitserklärung, wonach es zu den unabsonderlichen, gottgegebenen Rechten eines jeden Amerikaners gehöre, nach seinem Glück zu streben. "The Pursuit of Happiness" gilt seitdem als Grundstein des vielbeschriebenen amerikanischen Traums, nachdem jeder "seines Glückes Schmied sei" und auch ein Tellerwäscher zum Millionär werden könne.
Von Anfang an verstanden sich die USA als einen Ort des Neubeginns, als das Land, an dem jeder durch die Arbeit der eigenen Hände etwas aus sich machen konnte. Aus dieser Grundannahme folgte unter anderem auch die bis heute weit verbreitete Überzeugung, nach der man selbst und nicht der Staat für sein Wohlergehen verantwortlich ist. Wie tief verwurzelt dieser Gedanke in der US-amerikanischen politischen Kultur ist, zeigte sich zuletzt bei den Protesten gegen die von der Obama-Regierung letztendlich durchgesetzte Einführung einer Krankenversicherung.
Können also solche alten und fundamentalen Gedanken nach wie vor für das gegenwärtige politische (Alltags-)Leben bedeutsam sein? Kann individuelles Glück überhaupt Grundlage einer demokratischen Politik sein, die den Anspruch erhebt, die Interessen aller Bürger/innen im Blick zu haben? Und welche Rolle spielt der Gedanke des Glücks in der deutschen Politik?
Diese und weitere Fragen stellen die Evangelische Erwachsenenbildung Thüringen und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam zur Diskussion und laden Sie dazu herzlich ein.
Das Diskussionsforum findet im Rahmen der Erfurter Kulturwochen des "Bündnis Stadt gestalten" (bsg) statt, die in diesem Jahr unter dem Motto "Glück und Glücksversprechen" (Reihe: Glück in Bildung und Philosophie) stehen.
Adresse:
Radio F.R.E.I.
Gotthardtstraße 21
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Auf Sand gebaut? Die globale Finanzarchitektur in der Krise
Innovative Wirtschaftspolitik – gute Arbeit
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Aufschwung ist da. Die deutsche Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal des Jahres 2010 um satte 2,2 Prozent. Das ist das stärkste Wachstum seit 23 Jahren. Ist die Krise also vorbei und wir können weitermachen wie bisher? Wohl kaum.
Das Krisenjahr 2009 überstand das Land glimpflich, doch nur zu dem Preis einer Rekordneuverschuldung von 90 Milliarden Euro. Zahllose Bürgschaften für Banken und Staaten bergen unverändert hohe Risiken. Die Staaten der Eurozone befinden sich in einer Schuldenkrise mit ungewissem Ausgang.
Zudem muss die Frage gestellt werden, was sich substantiell an der Struktur und den Anreizsystemen internationaler Finanzmärkte geändert hat. Haben die EU, die USA oder die G 20 Staaten ihre Hausaufgaben im Bereich der Finanzmarktregulierung gemacht? Anders formuliert: Kann sich eine solche - existenzbedrohende Krise - wiederholen? Werden wir bei der nächsten Krise in der Lage sein, die Folgen einzudämmen oder haben die Nationalstaaten in den letzten Monaten ihr aus Steuergeld bestehendes Pulver verschossen?
Dies sind Frage, die wir bei dieser Veranstaltung besprechen wollen. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser
Diskussion zu beteiligen.
Adresse:
Haus Dacheröden
Anger 37
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Generationensolidarität statt Konflikt - Mitbestimmung der Altersgruppen auf kommunaler Ebene
Gerechte Gesellschaft – Moderner Staat
Sehr geehrte Damen und Herren,
Demokratie erfordert Beteiligung. Sie ist keine Staatsform, die Passivität zulässt. Im Gegenteil. Passivität wird im demokratischen System bestraft. Die Hauptform der Beteiligung im demokratischen System sind Wahlen auf allen Ebenen, bei denen Reprä-sentanten der Bürgerinnen und Bürger für einen bestimmten Zeitraum gewählt werden.
Doch neben den Wahlen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich zu beteiligen: Durch Bürgerinitiativen, Volksbegehren, in Parteien, Gewerkschaften oder in Beiräten. In den letzten Jahren sind viele Beiräte mit mehr oder weniger Einfluss auf kommunaler Ebene entstanden, die bestimmte Personengruppen mehr Gehör verschaffen sollen. Dies betrifft vor allem Senioren und jüngere Menschen. Gelegentlich wird kritisiert, dass diese Beiräte Partikularinteressen vertreten und nicht ausreichend demokratisch legitimiert seien.
Stimmt dies oder lässt sich diese Kritik entkräften? Wie können Jugend- und Seniorenbeiräte zu mehr Generationensolidarität und einem besseren Miteinander beitragen? Was kann die Politik machen, um dies zu fördern?
Dies sind Fragen, die wir bei dieser Veranstaltung besprechen wollen. Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Dis-kussion zu beteiligen.
Adresse:
Café Nerly
Marktstraße 6
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Kommunalpolitik kompakt: Tagesseminar für Einsteiger
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Kommunalpolitik erscheint auf den ersten Blick kompliziert und schwer zu durchdringen.
Und tatsächlich: Das Geflecht aus Gesetzen, Verordnungen oder Haushaltsregeln macht es Einsteiger/innen nicht immer leicht, sich als Kommunalpolitiker/innen zu engagieren.
Doch mit Seminaren wie diesem kann der Einstieg gelingen!
Dieses Tagesseminar bietet in kompakter Form jenes Wissen, das Einsteiger/innen für ihre ersten Schritte auf dem kommunalpolitischen Parkett brauchen.
Es werden wichtige Begriffe erklärt, politische Möglichkeiten dargestellt und finanzielle Rahmenbedingungen erläutert.
Der Referent, Christian Repkewitz, ist seit rund 10 Jahren haupt- und ehrenamtlich kommunalpolitisch engagiert. Er ist Verwaltungsfachwirt und seit 2003 Referent des Oberbürgermeisters von Altenburg.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Seminar ein!
Adresse:
Hotel Altenburger Hof
Schmöllnsche Landstraße 8
04600 Altenburg
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
20.00 Euro
Anmeldung
Arme Region = arme Kinder? Anforderungen an einen sachgerechten Kinderschutz
Gerechte Gesellschaft – Moderner Staat
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Jahren hat sich der Fokus der Öffentlichkeit verstärkt auf den Kinderschutz gerichtet. Fälle wie der tragische Tod des Kleinkindes Kevin in Bremen haben für Erschütterung in weiten Teilen der Gesellschaft gesorgt. Immer wieder gerieten bei diesen Fällen Jugendämter und andere staatliche Stellen in die Kritik.
Die Frage nach einem effektiven und angemessenen Kinderschutz ist längst zu einem Politikum geworden. In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, wie diese Stellen ihre Arbeit trotz begrenzter finanzieller und personeller Ressourcen zielgenauer gestalten können.
Bei dieser Podiumsdiskussion sollen u.a. die Fragen gestellt werden
· wie Kindeswohlgefährdung erkannt werden kann,
· wie die Interessen aller Beteiligten in Einklang zu bringen sind,
· wie die Qualität der Arbeit trotz leerer öffentli-cher Kassen gesichert ist,
· wie die Beratung in Zukunft aussehen muss?
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.
Adresse:
Reha Klinik am Kyffhäuser
für Kinder und Jugendliche
An der Wipper 12
06567 Bad Frankenhausen
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
k.A.
Anmeldung
KommunalAkademie: Neue Wege in der Kommunalpolitik: Welche Chancen bieten auch Zeiten leerer Kassen?
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Der Sparzwang ist auf allen politischen Ebenen spürbar. Leere Kassen sind gerade in Kommunen Realität und beherrschen oft die Debatten um die Zukunft der Kommunen. Welche politischen Projekte sind angesichts dessen überhaupt noch möglich? Wie kann man in der Kommune gestalten, wenn schon die Pflichtaufgaben kaum finanzierbar sind?
Das Seminar der KommunalAkademie der FES will Spielräume für Kommunalpolitik auch in Zeiten leerer Kassen aufzeigen. Dabei geht es um Analysewerkzeuge, um Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden zu lernen, um Tricks und Tipps zum Umgang mit Haushaltsordnungen und um oft erstaunlich günstige Formen der Bürgerbeteiligung. Wie immer bei unseren Seminaren ist dabei ausreichend Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zum Arbeiten an Ihren konkreten Anliegen.
Referentin und Seminarleiterin: Brigitta Stöber, Zweite Bürgermeisterin von Hersbruck und Kreisrätin
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
40.00 Euro
Anmeldung
Seminar für Frauen im Ehrenamt
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Viele Organisationen leben von dem hohen Grad an Engagement und Motivation ihrer - freiwilligen - Mitarbeiterinnen. Oft wäre die Arbeit ohne ihren Einsatz nicht denkbar.
Doch Einsatz und Motivation reichen oft nicht aus: Kompetenzen wie Projektmanagement, rhetorische Fähigkeiten und Umgang mit Mitarbeiterinnen sind ebenso wichtige Schlüssel zum Erfolg.
Dieses Kompetenztraining wendet sich an engagierte Frauen, die in ehrenamtlichen Positionen bereits Erfahrung haben und die zusammen mit anderen ehrenamtlich Tätigen vertiefend an Sozial- und Selbstkompetenz-Themen im Ehrenamt arbeiten wollen.
Workshopleitung: Rica Braune - Personal-entwicklerin, Qualitätsmanagerin, Trainerin
Adresse:
FrauenZentrum Erfurt
Pergamentergasse 36
99084 Erfurt
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
k.A.
Anmeldung
Bürgerforum: Wege zur Thüringer Gemeinschaftsschule
Bildung für die Zukunft – die Zukunft der Bildung
Kaum ein bildungspolitisches Thema wird in Deutschland so kontrovers diskutiert wie längeres gemeinsames Lernen. Während in nahezu ganz Europa Kinder über viele Jahre gemeinsam zur Schule gehen, werden nur in Österreich und Deutschland Schüler/innen in aller Regel nach vier Jahren Grundschule getrennt und auf unterschiedliche Bildungswege geschickt.
Wie verschiedenen Untersuchungen gezeigt haben, hängt die Schulwahl dabei stark von der sozialen Lage der Eltern ab. Weil in der Praxis die Wahl einer Schulform in den meisten Fällen den Schulabschluss vorherbestimmt, beeinflusst diese frühe Entscheidung die Bildungschancen langfristig, wie etwa das Deutsche Studierendenwerk in seinen Sozialerhebungen regelmäßig feststellt.
Die Akzeptanz für längeres gemeinsames Lernen ist in Thüringen durchaus vorhanden. So meinten 86% der Befragten, dass das Modell des "Längeren gemeinsamen Lernens" besser sei als das derzeitige gegliederte Schulmodell mit seiner Grundschulzeit bis zur 4. Klasse. In der Koalitionsvereinbarung der Thüringer Landesregierung wird die Möglichkeit der Einrichtung einer mit den anderen Schulformen gleichberechtigten Thüringer Gemeinschaftsschule eingeräumt, in der gemeinsames Lernen bis zur 8. Klasse möglich sein wird. Die Entscheidung darüber soll laut Koalitionsvereinbarung ausdrücklich vor Ort und "unter Einbeziehung aller Beteiligten fallen".
Wir laden Sie ein, sich bei dieser Veranstaltung über die Chancen, Vorbehalte und Möglichkeiten der Thüringer Gemeinschaftsschule zu informieren und auszutauschen!
Adresse:
Hotel Schlossberg
Schlossbergstraße 1
96515 Sonneberg
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
keine
Anmeldung
Studienreise für Nachwuchskräfte - Wohin geht es mit Europa? Die EU im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise
Internationaler Dialog, Europäische Einheit und Globalisierung
Politik für junge Leute – Politik mit jungen Leuten
Studienreise für den Nachwuchs aus Verbänden, Gewerkschaften und Parteien in Thüringen
Wohin geht es mit Europa?
Die Europäische Integration im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise
Bewerbung: Diese Studienreise ist auf 15 Teilnehmende beschränkt. Wir bitten bei Interesse ein Bewerbung mit folgenden Unterlagen an das FES Landesbüro Thüringen zu senden:
- Einen tabellarischen Lebenslauf (inkl. Fremdsprachenkenntnisse).
- Motivationsschreiben (maximal 500 Wörter).
- Evtl. Nachweis für die Ermäßigung (Z.B. Kopie des Studierendenausweises).
Bitte beachten Sie, dass einige Gespräche in englischer Sprache stattfinden und nicht übersetzt werden. Grundlegende Sprachkenntnisse sind deshalb notwendig.
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung von Veranstaltungen wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an den/die für die Organisation verantwortliche/n Mitarbeiter/in.
Adresse:
Frankfurt, Trier, Luxemburg, Brüssel
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
200.00 Euro
Anmeldung
Mit Argumenten gewinnen. Ein Rhetorikseminar mit Schwerpunkt Überzeugungstechniken
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Der Chef ruft zur Besprechung. Der Professor lädt zum Kolloquium. Der Nachbar präsentiert ein Bauvorhaben. Immer wieder stecken wir in Gesprächs- und Konferenzsituationen, in denen Entscheidungen vorbereitet oder gefällt werden.
Das Seminar soll die Fähigkeit vermitteln, die eigenen Gedanken zu strukturieren und die Ergebnisse angemessen zu präsentieren.
Viele Redner übersehen, dass ihr Beitrag verständlich aufbereitet sein muss, um überhaupt Gehör zu finden.
Das Seminar gibt Tipps, wie sich Argumente rhetorisch wirksam aufbauen lassen und wie eine Rede dem Publikum im Gedächtnis bleibt. Denn nicht immer gewinnt derjenige, der die besten Argumente hat. Die Seminarleiter vermitteln Tricks, wie Redner unfaire Angriffe spielend abwehren können. Reden lernt man nur durch Üben: Die Teilnehmer werden zu verschiedenen Themen kurze Reden und Diskussionsbeiträge vorbereiten und halten. In diesen Übungen werden Formate aus dem Debattieren, der Gruppendiskussion und des Journalismus angewandt. Die Seminarleiter geben ständiges Feedback, damit sich Teilnehmer konstant verbessern können.
Die Seminarleiter:
Dr. Stefan Marx, geb. 1978 in Erfurt, ist freier Journalist und Politikberater in London. Derzeit ist er Direktor beim britischen Bankenverband. Im Bundestagswahlkampf 2009 war er Teil des Beraterteams der SPD. Sein Buch über die PR-Strategien Schröders und Blairs erschien 2008.
Florian Neuhann, geb. 1980 in Köln, ist TV-Journalist und Autor. Für das ZDF berichtet er aus Baden-Württemberg und der Schweiz - vom "morgenmagazin" bis zum "heute-journal". Nebenher arbeitet er als Buchautor und Journalist für Zeitungen und Magazine.
Beide Kursleiter sind Absolventen der Deutschen Journalistenschule in München und haben TV-Auftritte absolviert. Beide waren jeweils Präsident des Debattierclubs München und haben erfolg-reich an mehreren nationalen und internationalen Debattierturnieren teilgenommen.
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
75.00 Euro
Anmeldung
Bürgerforum: Wege zur Thüringer Gemeinschaftsschule
Bildung für die Zukunft – die Zukunft der Bildung
Programm folgt.
Adresse:
Rathaussaal Gera
Kornmarkt 12
07545 Gera
Ansprechpartner:
Severin Schmidt (Erfmail@fes.de)
Gebühr:
k.A.
Anmeldung
Sprache in Politik und Alltag erfolgreich nutzen - Die freie Rede
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Dieses Intensivtraining verbessert die Wirkung der eigenen Sprache und der eigenen Persönlichkeit ganz entscheidend: Sie trainieren die Grundlagen der Rhetorik und erlernen Techniken, wie Sie die Aufmerksamkeit und das Verständnis der Zuhörer gezielt erreichen. Die individuelle Beratung feilt an Ihrem Auftreten und erhöht Ihre persönliche Sicherheit und Ausstrahlung.
Seminarleiter und Trainer: Dr. Ulrich Ulonska, Institut für Kommunikation und Management, Göttingen
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
75.00 Euro
Anmeldung
Zeitmanagement im Ehrenamt und in politischen Ämtern
Kompetenztraining für das eigene Engagement
Sie sind den ganzen Tag aktiv und trotzdem fragen Sie sich, ob es an Ihnen liegt, dass die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit einfach nicht ausreicht um alles zu machen, was erledigt werden muss. Wir empfinden dabei Stress. Wichtig ist aber, ruhig und gelassen zu bleiben und mit den Belastungen umzugehen und Ausgleich zu finden.
Arbeitstechniken und ein gutes Zeitmanagement helfen, produktiver zu arbeiten und die Aufgaben besser zu bewältigen. Um körperlich zu entspannen und gedanklich abzuschalten sind Entspannungsmethoden wichtig; wie z.B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Möglichkeiten zur Stressbewältigung werden vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit im Alltag diskutiert.
Das praxisorientierte Seminar verknüpft Methoden des Zeit- und Selbstmanagements mit Erkenntnissen aus der Stressforschung mit dem Ziel, besser mit beruflichen und privaten Belastungssituationen umzugehen.
Seminarleiterin und Trainerin: C. Keller-Zimmermann, Berlin / Falkensee
Adresse:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
Ansprechpartner:
Dietmar Molthagen (erfmail@fes.de)
Gebühr:
75.00 Euro
Anmeldung