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Veranstaltungsprogramm

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Veranstaltungen am Montag, 15.06.2015

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· Donnerstag, 25.06. von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr · Diskussionsforum

Bildung für die Zukunft – die Zukunft der Bildung

Vor 175 Jahren, am 28. Juni 1840, gründete Friedrich Wilhelm August Fröbel den ersten "Allgemeinen Deutschen Kindergarten".
Das Modell Kindergarten bietet die Möglichkeit, Arbeit, Familie, Kinderbetreuung und Erziehung miteinander zu verbinden. In einer Zeit, in der die Erziehung von Kindern nicht mehr mit klassischen Rollenbildern verknüpft ist, spielt der Kindergarten eine wichtige Rolle im Alltag vieler Familien. Den-noch darf die Arbeit in Kindergärten nicht als selbst-verständlich hingenommen werden. Die Beschäfti-gungssituation und Bezahlung von Erzieher_innen ist immer wieder ein stark diskutiertes Thema. Die Streiks der Erzieher_innen im April 2015 setzten die Entlohnungssituation erneut auf die Agenda der Öffentlichkeit. Wie hat sich die Bezahlung von Erzieher_innen in den letzten 175 Jahren entwickelt? Wie viel ist uns die frühkindliche Bildung in den Kinder-gärten wert?    
Mit dem Modell des Kindergartens stieß Fröbel viele Debatten in der Bildungspolitik an. Er änderte das Grundverständnis der frühkindlichen Bildung grund-legend. Welche konkreten Entwicklungen in der Bildungspolitik entstanden aus Fröbels Modell? Wel-che Rolle spielt der Kindergarten in der zukünftigen Gesellschaft?
175 Jahre Kindergarten bietet die Möglichkeit auf die Geschichte eines Bildungsmodelles zurückzublicken, das sich in ganz Europa verbreitet hat. Gleichzeitig soll der Jahrestag Anlass sein, die künftige Entwicklung des Kindergartens und der Bildungspolitik allgemein zu diskutieren.

Adresse:

Kleine Synagoge
An der Stadtmünze 4
99084 Erfurt

Ansprechpartner:

Eva Nagler ([email protected])

Gebühr:

k.A.

· Donnerstag, 25.06. von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr · Vortrag und Diskussion

Internationaler Dialog, Europäische Einheit und Globalisierung

Es gibt viele Definitionen, die Terrorismus erklären wollen. Keine ist perfekt. Wenige werden dem Phänomen gerecht. Sie spre-chen dann von einem asymmetrischen Krieg, von heimtückischen Anschlägen gegen Zivilisten oder gegen symbolträchtige Gebäude und Institutionen. Terroristen wollen töten - manchmal nur einen Gegner, dann wieder Hunderte, Tausende. Sie wollen Regierungen stürzen, Kontinente destabilisieren, Andersdenkende vernichten, ihre eigene Ideologie überall verbreiten.
Der moderne Terrorismus erweist sich immer stärker als Instrument bestimmter Gruppen, in schwelende Konfliktherde einzugreifen, um politische Entscheidungsabläufe zu beeinflussen und durch terroristische Aktionen destabilisierend auf diese einzuwirken. Die meisten Terroristen zählen heute zum militanten Islamismus. Es gibt aber immer noch die früher dominierenden rechten und linken Terroristen. Manche greifen gar nicht mehr zu ihren Waffen, sondern lauern im Cyberspace.
Unsere heutigen Experten werden versuchen, Motive und Ziele der Terroristen zu erklären; ihre Parallel-Welt transparenter zu machen.

Adresse:

Volkshochschule "Karl Mundt"
Heinrichser Rathaus
Meininger Straße 89
98529 Suhl

Ansprechpartner:

Paul Pasch ([email protected])

Gebühr:

k.A.